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Dauer (Tage)
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1
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25

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Bewertungen

Susanne S.

5/5

Anstrengend, aber jeden der 300.000 Schritte wert! Köstliches Essen, freundliche und offene Menschen, beeindruckende Gigantomanie in den Städten…….wow, was für ein Land!


Profile Picture Martin Kramer xgreex

Martin K. aus Hilden

4/5

Wir haben sehr interessante Eindrücke von China erhalten, insbesondere der Besuch der Familie in Peking und die Verkleidungaktion in Xi‘an waren genial und einzigartig. Die oft langen Wege zwischen den einzelnen Unterkünften muss man ebenso wie die oft nach unseren Maßstäben überfüllten Sehenswürdigkeiten akzeptieren, wenn man das Land kennen lernen will. Die Deutschkenntnisse unserer Reiseleiterin sind sicher ausbaufähig und sollten verbessert werden, das ändert aber nichts an ihrem Engagement und ihrer Hilfsbereitschaft, die wirklich vorbildlich waren. Die Reise ist absolut empfehlenswert, allerdings sollte man sich über darüber im Klaren sein, dass China ein Überwachungsstaat mit regelmäßigen Kontrollen z.B. beim Betretenden der U-Bahn ist, die Internet-Nutzung stark zensiert ist und man sehr oft seinen Pass zeigen muss.


Alexander Schimmeck aus Solingen

4/5

China, ein großes Land, in dem es viel zu sehen gibt. China ist aber auch ein Kontrollstaat, sei es bei der Internetnutzung oder beim Reisen im Landersinnere. Kontrolliert wird auf jeder Bahnstation, wie auf einem Flughafen. Der Reisepass ist ständig parat zu halten und sollte immer am Mann oder Frau sein. Wenn man sich mit diesen Dingen abgefunden hat und offen für alles ist, kann es nur eine schöne Reise werden. In unserem Fall war es so, eine gute Gruppe und einsatzfreudige Reiseleiterinnen machten diese Reise zu einem Erlebnis. Da es sich um eine Pilotreise handelte gab es auch ein paar mal Missverständnisse, die aber auch schnell wieder geklärt wurden. Es war eine sehr anspruchsvolle Reise, die auch einiges abverlangte. Da waren es die langen Transportwege, mit öffentlichen Verkehrsmitteln und der schnelle Zeittakt in dem unsere Ziele besucht wurden. Natürlich waren wir nicht alleine an den sogenannten Hotspots, hunderte von chinesischen Bürgern und Touristen aus anderen Ländern, waren natürlich auch dort, daran muss man sich erst einmal gewöhnen. Schlange stehen gehört zu China eben einfach dazu. Trotz aller Anstrengungen wurden wir gut belohnt. War es die Panda-Aufzucht-Station in Chengdu, mit ihren lustigen schwarz-weißen Bären oder der Besuch der chinesischen Mauer oder der schöne Ausblick bei Sonnenaufgang bei den Reisterrassen in Yunhe. Der Besuch der Stadt Anchang mit ihrem historischen Viertel war schon etwas besonderes, nicht zu vergessen die Flussfahrt auf dem Yangtze Fluss und der schöne Abschluss der Reise in Ritas Heimatstadt Hongkong. Da gibt es noch viel zu erzählen und jeder wird wahrscheinlich einen anderen Blick auf diese Reise haben. Die Unterkünfte, die meistens sehr zentral lagen, waren durchaus akzeptabel. Auch die Kabinen auf dem Schiff mit eigenem Balkon, waren vollkommen in Ordnung. Ebenso die ausgesuchten Restaurants auf der Reise, liessen einen kulinarischen Eindruck in auf die chinesische Küche zu. Zu erwähnen sei hier der berühmte Sichuan Hot-Pot im Bunker-Restaurant in Chengdu. Alles in allem eine spannende Reise, auf die man sich einlassen muss. Organisatorisch bestimmt noch ausbaufähig, dafür war es ja eine Pilotreise.


Harry B.

4/5

Höher, Schneller, Weiter, Lauter! Das ist mein Eindruck, der sich mir auf der ChinaVentura-Pilotreise durch dieses Riesige Land bot. Da wir überwiegend mit öffentlichen Verkehrsmitteln, (Schnellzüge, U-Bahn, Stadtbusse) unterwegs waren und meistens in traditionellen Chinesischen Restaurants authentisch gegessen haben, konnten wir das Leben in China hautnah und intensiv erleben. Dazu hat auch die kleine Gruppengröße mit max. 12 Personen inkl. Betreuerinnen und Videographer beigetragen. China wird mir nachhaltig in Erinnerung bleiben. Ich musste meine Vorstellungen vollständig revidieren. Mir bot sich ein „eher“ fortschrittliches Land mir gigantischen Städten. Unsere urbanen Stationen waren Beijing, Xi’an, Chengdu, Chongqing, Shanghai, Hangzhou und Hongkong, allesamt Städte mit mind. 4 Millionen und bis über 20 Millionen Einwohnern. Die Elektromobilität ist schon viel weiter als bei uns, ob mit Elektro-Rollern, die eher nostalgisch anmuten, aber fast lautlos daherkommen oder E-Autos modernster Bauart. Ohne Smartphone geht bei den meisten Chinesen überhaupt nichts mehr. HiSpeed 4G Empfang gibt es bis hin zur entlegensten Bergregion. So erklärt sich auch, dass in jedem Hotel oder Restaurant Powerbanks zum „Nachspeisen“ der Smartphones zum Verleih bereitstehen. In Bahnen kommt auf jeden Fahrgast mindestens Ein Smartphone. Keiner nimmt mehr Notiz zu den anderen Fahrgästen. Dabei interessiert es sie wohl auch kaum, dass sie auf jedem Schritt und Tritt von Kameras aufgenommen werden. Das gilt auch für eine durchgängige Verkehrsüberwachung. An jedem U-Bahn- oder Zugbahnhof muss man einem Sicherheitscheck wie am Flughafen unterziehen. Wer nicht selbst fährt kommt erst gar nicht in das Gebäude. Das Zugfahren selber war für mich ein Erlebnis: pünktlich, präzise und sehr, sehr schnell, teilweise bis zu 430 km/h. Ruhige und beschauliche Orte haben wir nicht so oft gesehen, kein Wunder bei 1.400 Millionen Chinesen, die ihr Land auch sehr gerne selber bereisen. Eine Ausnahme gab es bei den Reisbauern, wo wir noch ein bisschen vom ursprünglichen Landleben mitbekommen konnten. Aber alles nur eine Frage der Zeit, da derzeit eine riesige Infrastrukturmaßnahme läuft, um das Dorf mit einer vierspurigen Bergstraße an die nächste Kleinstadt mit ca. 2 Millionen Einwohnern anzubinden. Etwas entschleunigen konnte man auch auf der Dreitägigen Jangtse Kreuzfahrt von Chongqing bis hin zum größten Wasserkraftwerk der Welt (bezogen auf die Generatorleistung). Zum Abschluss gab es mit Hongkong eine fantastische Stadt am Südchinesischen Meer. Durch den Status als Sonderverwaltungszone erlebt man zwar eine „chinesische“ Stadt, jedoch ohne die zuvor beschriebenen Sicherheits- und Überwachungsszenarien. Es blieb sogar noch Zeit um vor dem Heimflug ein kurzes Bad im Meer am Strand von Cheung Chau zu nehmen, einfach per Fähre in knapp einer Stunde erreichbar. So erfrischt konnte ich die Heimreise über Peking antreten und noch einmal vielen, überwältigenden Eindrücke, die ich von diesem riesigen Land gewinnen konnte, wirken lassen.


Ute and Frank Martens, Berlin

5/5

China ist riesig. Gigantische Menschenmassen, Megastädte, dennoch grüne Landschaften. Was sanitäre Ansprüche angeht, waren die Unterkünfte, vom Youth Hostel in Hong Kong bis zum Designer Apartment in Shanghai, alle unseren Standards entsprechend. Unsere Reiseleiterin Sabine löste alle aufkommenden Probleme souverän.


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